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Ostsee-Pötenitz
Die
Ostsee,
die Adria des Nordens..... |
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Unser
Dorf Pötenitz: Eindrücke und ein wenig Geschichte |
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Pötenitz
liegt direkt an der Ostsee, in der Nähe von Travemünde
und ist ein Teil der Stadt Dassow in Nordwestmecklenburg
- eine Kombination von dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
und Schleswig Holstein. Die touristische Infrastruktur wurde
in den letzten Jahren verbessert.
Die Einwohnerzahl Dassows
beträgt derzeit rund 4.060 und hat eine leicht
steigende Tendenz. Pötenitz hat ungefähr 264 Einwohner. |
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Die
Stadt Dassow hatte
früher einen anderen Namen:
Ab
1158 Darrsowe oder Darxowe
Ab 1188 Dartzchowe
Ab 1219 Dartzowe
AB 1415 Darsowe
und im 15. Jahrhundert Dassow.
Pötenitz war eine selbständige Gemeinde bis 13. Juni 2004.
Einst
war Pötenitz ein großer Standort der Luftfahrtindustrie.
In Pötenitz herrschte vor sechs Jahrzehnten reger
Flugbetrieb. Zwangsarbeiter mussten auf dem Priwall Teile
für ein Jagdflugzeug bauen. Drei Barackenlager gab
es damals auf dem Priwall und in Pötenitz.
Quelle: Titel: „Die dunklen Jahre“ von
Alexander Steenbeck.
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Pötenitz:
ein Geheimtip... Frühling, Sommer, Herbst und Winter. |
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Wenn
Sie von Pötenitz Richtung Travemünde fahren, sehen
Sie ein kleines Denkmal, das die ehemalige Grenze Priwall - DDR
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Fotografiert
Oktober 2010 |
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Priwall
Der
Priwall ist eine etwa drei Kilometer lange Halbinsel
an der Travemündung, enstanden als nacheiszeitliche Sandbarre
und ist seit 1226 ein Ortsteil von Travemünde. Vom eigentlichen
Ortskern ist der Priwall durch die Trave getrennt. Die Verbindung
wird durch eine Fähre sichergestellt.
Während
die Travemünder Seite geprägt ist durch Tourismus und geschäftliche
Aktivitäten, bietet der Priwall Ruhe und Natur. Man hat die
Möglichkeit, sich auf den Rad- und Wanderwegen sportlich zu
betätigen oder am Traveufer den vorbeifahrenden Containerschiffen
zuzusehen.
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Neben
dem grossen Hafen für die Berufsschifffahrt (Skandinavienkai)
gibt es den Hafen für die privaten Segelschiffe und
Yachten. Als besonderes Highlight liegt dort die Passat,
das letzte
deutsche Großsegelschiff,
das einst zur Flotte der berühmten Flying-P-Liner gehörte.
Am Heiligabend des Jahres 1911 war die erste Reise von Hamburg um Kap Horn nach
Chile.
Im Jahre 1951 wurde die Passat zu einem frachttragenden Schulschiff umgebaut.
1957 geriet sie auf der Heimreise von Montevideo in einen schweren Sturm
und musste mit Schlagseite in Lissabon einlaufen. Die Passat wurde außer Dienst
gestellt, da das Schwesterschiff, die "Pamir", kurz vorher unter ähnlichen
Umständen untergegangen war.
Die Stadt Lübeck rettete die Passat in 1959 vor dem Abwracken und gab ihr
den festen Liegeplatz an der Travemündung. Die Passat wurde unter
Denkmalschutz gestellt. |
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Fotografiert
Oktober 2010 |
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